Der Dialog, ermöglicht die Untersuchung und das Verständnis von Prozessen, welche die Kommunikation zwischen Individuen, Gruppen oder verschiedenen Teilen derselben Organisation fragmentieren und stören.
Der Dialog fördert durch das Setting, durch Verlangsamung, Achtsamkeit und gegenseitigen Respekt die gemeinsame Erforschung unserer Grundannahmen und unseres Denkens. Diese Betrachtung fördert das gegenseitige Verständnis und das gemeinsame Entdecken kreativer, neuer Möglichkeiten und Lösungen.

Am Studientag möchte ich mit euch der Frage nachgehen wie wir diese oft heiklen und trotzdem wichtigen Themen der Klienten und Klientinnen aufnehmen und bearbeiten können.

Dazu müssen wir uns selber zutrauen eine Sprache darin zu finden. Es erscheint mir hilfreich, die eigenen Mythen und Glaubenssätzen im Thema Sexualität zu kennen und zu hinterfragen. So können wir in uns die Grundlage schaffen, unseren Klienten darin offen, entspannt und empathisch zu begegnen.

Träume öffnen einen Zugang zu einem Teil von uns, der im Halbdunkeln liegt. Sie tun dies auf eine ungewohnte „träumerische“ Art. Sie verweisen auf unser Leben, auf das, was war und vielleicht auch auf das, was unsere Entwicklungsmöglichkeiten uns noch zeigen können. Sie beleuchten die Art, wie wir sind, leben, wie wir in der Welt stehen.