Finden einer Sprache für Anliegen und Nöte rund um die Sexualität.
Eigene Mythen und Annahmen zur Sexualität werden bewusst gemacht und hinterfragt als Voraussetzung um Klient*innen in ihren Ängsten und Schwierigkeiten in personzentrierter Art und Weise zu unterstützen.
Kennenlernen von Körperübungen, die eine direkte sinnliche Erfahrung ermöglichen und dem körpertherapeutischen Repertoire der Studierenden hinzugefügt werden können.