Personzentrierter Ansatz und Radikaler Konstruktivismus


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Der Konstruktivismus ist eine Erkenntnistheorie, die auf der Annahme beruht, dass die Wahrnehmung der Welt vom Betrachter selbst durch den Vorgang des Erkennens konstruiert wird.

„Die einzige Wirklichkeit, die ich überhaupt kennen kann,
sind die Welt und das Universum so, wie ich sie wahrnehme und in diesem Augenblick erlebe.“

„Die einzige Wirklichkeit, die Sie überhaupt kennen können, sind die Welt und das Universum so, wie Sie sie im Augenblick erleben. Und die einzige Gewissheit ist die, daß diese wahrgenommenen Wirklichkeiten verschieden sind. Es gibt ebensoviele „wirkliche Wel- ten“ wie es Menschen gibt!“
Carl R. Rogers

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“
Galileo Galilei

 

In diesem Studientag werden wir uns auf verschiedenen Ebenen mit dieser Erkenntnistheo- rie auseinandersetzen:

  • Wahrnehmungsprozesse
  • Denkprozesse
  • Beziehungsprozesse

Nach einer Einführung in den Radikalen Konstruktivismus geht es um die Parallelen zur ra- dikal personzentrierten Sichtweise von Rogers und dem Konstruktivismus.
Das kann auch helfen einen neuen Zugang zur Variable „Wertschätzung“ eines Menschen zu bekommen.

Dieser Kurstag ist für Studierende der Weiterbildungsgruppe b17 verbindlich

 

 

Leitung:
Jules Zwimpfer

Ausbildner GFK und eidg. anerkannter Psychotherapeut

Termin:
Samstag, 25. Mai 2019      9.15-16.45 8 UE (6 Stunden)

Ort:
Praxisgemeinschaft Konradstrasse 54, 8005 Zürich 1. Stock

Kosten:
CHF 180.-

Anmeldung:
Tel. 043 817 41 24 oder mail [at] gfk-institut [dot] ch

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