GFK-Charakterstrukturmodell
Obere Strukturen: Leistungsmuster
Das GFK-Charakterstrukturmodell ist ein Persönlichkeits-, Beziehungs- und Kommunikationsmodell, das die unterschiedlichen Denk-, Fühl- und Verhaltenswelten von Menschen beschreibt und systematisiert. Es ist ausserordentlich hilfreich, die unterschiedlichen Muster zu verstehen und zu reflektieren. Dann können wir sie bei uns und bei anderen begleiten.

Dieser Studientag befasst sich mit den Erscheinungsformen der burn out – Erkrankung und mit der eigenen Psychohygiene Folgende Themen sind vorgesehen: Physiologische Grundlagen, vor allem das Gleichgewicht Sympathikotonie – Parasympathikotonie Formen von gesundem Stress – Formen von krankmachendem Stress Diagnostische Abgrenzung zu Depression/ chronischer Müdigkeit Behandlungsgrundsätze des burn out Eigene Psychohygiene: Wie steht es bei mir mit den Gleichgewichten und Zyklen von Schlaf/Erholung und Arbeit/Leistung? Was ist gesundheitsgefährdend? Wie steht es mit burn out – Prophylaxe in helfenden Berufen? Der Studientag steht allen Interessierten offen  

Der Focusing-Prozess erstaunt uns immer wieder dadurch, was sich uns eröffnet, wenn wir ‘mit’ dem Felt Sense sind. Ein bisschen “Nachspüren” ändert schon so viel, ein wenig davon in Worte fassen – und eine ganze Situation kann anders aussehen. Geübt in der Praxis, sind wir doch häufig recht sprachlos, darüber angemessen zu sprechen: wie kann es sein, dass Fühlen und Sprechen so ein Veränderungspotential haben? Wir wollen diesen Fragen anhand von Gendlins Prozess-Modell nachgehen …