Publikationen im GFK-Eigenverlag

GFK-Texte

Das GFK hat zwischen 1993 und 1999 die "GFK Texte" herausgegeben, es sind erschienen

Sie können für 25.- sfr. / 16,- Euro beim GFK-Sekretariat (gfk@bluewin.ch) bestellt werden.

Einige Beiträge aus den GFK Texten 93-99 können Sie auf der Seite "Artikel online" als PDF-Datei herunterladen. Dort finden Sie auch die Artikel und Rezensionen aus den Jahren 2000 ff.

GFK-Publikationen

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Im GFK-Eigenverlag sind die folgenden Publikationen erschienen, die alle im GFK-Sekretariat (gfk@bluewin.ch) zuzüglich Versandkosten zu beziehen sind:

nach obenDer Energiebegriff in der Körperpsychotherapie

1999, 140 Seiten, 25,- sfr / 16,- Euro

Dies ist der Bericht über ein Forschungsprojekt, das eine Arbeitsgruppe innerhalb des CH-EABP unter Leitung von Ernst Juchli zwei Jahre lang durchgeführt hat. Untersucht wurde darin die Verwendung des Begriffs "Energie" bei PraktikerInnen der verschiedenen körperpsychotherapeutischen Schulen. Der Untersuchungshergang in der Gruppe wird als zyklisches Forschungsunternehmen dokumentiert.- Diese Arbeit hat inzwischen in der "Szene" einen gehörigen Wirbel ausgelöst und viele Diskussionen in Gang gesetzt. Eine Kurzfassung finden Sie hier als PDF (70 KB).

nach obenDie Emergenz-Übung. Ein Erkundungsprojekt im GFK-AusbilderInnen-Team

1993-1995, 1999, 97 Seiten, 15,- sfr. / 10,- Euro

Diese Arbeit berichtet über ein Experiment: wir wollten uns im AusbilderInnenteam mit dem Phänomen der "Emergenz" in der Körpertherapie auseinandersetzen, Übungen dazu erfinden und gleichzeitig ein kleines Forschungsprojekt untereinander machen. So entstand die Idee eines zirkulären Arbeits- und Schreibprojekts: jemand probierte eine kleine Körperübung zur Emergenz mit KlientInnen aus, schrieb auf, was er/sie herausgefunden hatte und reichte die Mappe an die nächste Kollegin weiter. Die las den Text, arbeitete ebenfalls in der Praxis, schrieb einen Text, der an den nächsten Kollegen ging..... Mit neuen Fragestellungen wurde die Mappe dann noch zweimal in die Runde geschickt. Was dabei herausgekommen ist, kann man hier nachlesen. Die einzelnen Texte wurden von Christiane Geiser gesammelt und mit einer Leseanleitung versehen.

nach obenGFK-Tagung Traumatherapie

31.10.-02.11.2002 in Ansbach

Im Rahmen des GFK-Projekte-Treffens 2002 fand ein Symposium zum Thema Traumatherapie statt. Ziel war, die verschiedenen aktuellen Ansätze der Traumatherapien vorzustellen und in eine Diskussion darüber zu kommen, wie sich diese mit dem GFK-Ansatz vertragen, welche Elemente vielleicht bereits Bestandteil der GFK-Therapie sind und wo evt. Bedarf nach Weiterentwicklung des GFK-Ansatzes bzw. Weiterbildung der GFKler in traumaspezifischer Therapie besteht.

Die Veranstalter der Tagung stellten jeweils in Vortragsform die Therapierichtungen vor, in denen sie selbst Weiter- oder Fortbildungen absolviert hatten. Anschließend wurden Fragen gesammelt, die das Plenum interessierten, und zu einer Auswahl dieser Fragen Arbeitsgruppen gebildet. In der Diskussion ging es hauptsächlich um eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten der Ausgangsfrage, nämlich: "Welche Konsequenzen ergeben sich für uns als GFK-Therapeuten aus den Entwicklungen und Erkenntnissen der Traumaforschung?"

Der Anspruch dieser Texte ist nicht, wissenschaftliche Abhandlungen über die jeweiligen Therapieansätze oder über Traumaforschung zu sein. Es sind die schriftlichen Fassungen der mündlichen Vorträge, die einen Einblick in die Grundlagen der Traumaforschung und die spezifischen Behandlungsansätze und somit Anstöße für Diskussion und Auseinandersetzung geben sollten.

Inhaltsverzeichnis:

Ernst Kern:
Die neurobiologische Perspektive der Gedächtnisverarbeitung als neues Paradigma für Traumatherapie

Margarete Neuberger:
Traumatisierte KlientInnen in der körperpsychotherapeutischen Praxis

Regula Sanders:
Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren: Traumatherapie nach Luise Reddemann

Ernst Kern / Wiebke Hundertmark Überblick über das EMDR

Jürgen Eßer:
Somatic Experiencing nach Peter Levine

Lona Rothe-Jokisch
Bericht aus der Arbeitsgruppe: "Brauchen wir als GFK-TherapeutInnen für die Traumaarbeit eine andere Grundhaltung?"

Jeannette Andermatt
Nachklang

Download als PDF-Datei (424 KB)

nach obenLebendiges Theoretisieren: Trialog zur klientenzentrierten Körperpsychotherapie

2000, 150 Seiten, 25,- sfr. / 16,- Euro

An diesem längeren Text haben Ernst Juchli, Uli Schlünder und Christiane Geiser mehr als ein Jahr lang geschrieben. Sie haben sich zu Schreibwochen getroffen oder per Email geschrieben, und vor allem haben sie zyklische Schreibformen verwendet: zu dritt zu einem Stichwort schreiben - alles voneinander lesen - weiterschreiben. Jeder zu einem Thema schreiben - die Texte weiterreichen - am Thema des Vorgängers weiterschreiben. Zwischendrin diskutieren. Sie haben sich dabei vom Gruppenprozess leiten lassen und inhaltlich dort weitergeschrieben, wo die nächsten Fragen anstanden, wo Interesse war, wohin es sie weiterzog. So ist aus der Idee des "vielleicht doch einmal das GFK-Buch schreiben" während des Prozesses etwas anderes entstanden: eine Darstellung und Reflexion wichtiger GFK-Begriffe und ihrer Verknüpfung untereinander und mit der GFK-typischen Art zu arbeiten - und auch eine Beschreibung eines Schreibprozesses zu dritt.

nach obenDas GFK im Charta-Wissenschaftsprozess

2002, 65 Seiten, 15,- sfr. / 10,- Euro

Das GFK als Mitglied der "Charta für Psychotherapie" in der Schweiz beteiligt sich seit einigen Jahren an deren Wissenschaftskolloquien und hat für dieses Gremium fortlaufend Grundsatztexte anhand eines vorher zusammengestellten und für alle verbindlichen Themenkatalogs verfasst.

Gefordert waren in Abständen von drei Monaten jeweils fünf Seiten zu den folgenden Themenkomplexen:

Das Verfassen dieser hochkomprimierten Texte hat uns über zwei Jahre beschäftigt, uns gefordert und vieles geklärt. In den acht Kolloquien und durch die Feedbacks der anderen Institute gab es noch einmal einen Anreicherungsprozess. Die gemeinsamen Kolloquien waren äusserst anregend, haben einige "Wahlverwandtschaften"entstehen lassen und sind als sich selbst organisierender Gruppenprozess unter nahezu allen in der Schweiz

vertretenen Ausbildungsrichtungen einmalig und unserer Meinung nach revolutionär.

In diesen Materialien sind gesammelt:

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