Personzentrierte Prozessbegleitung


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Zielgruppe:

Fachkräfte im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen, z.B.

Angebot:

3-jährige berufsbegleitende Nachdiplom-Weiterbildung in "Personzentrierter Prozessbegleitung" für Angehörige psychosozialer Berufsgruppen

Mögliche Vertiefungsrichtungen:

Inhalte:

Kommunikationsfähigkeiten erlangen
Gespräche führen, Zuhören als wichtigste soziale Kompetenz üben
Sich in Empathie, Akzeptanz und Kongruenz (den personzentrierten Grundhaltungen nach Rogers) schulen
Nicht nur dialogbereit, sondern auch dialogfähig werden
Diese Gesprächskultur auch in grösseren Gruppen pflegen
Lernen, diese Qualitäten in beruflichen Kontexten umzusetzen und einzuführen

Focusing als Veränderungstheorie
Dieses Verfahren zur differenzierten Wahrnehmung des eigenen Erlebens kennen- und begleiten lernen
Diese Qualität auch in Planungs- und Entscheidungsprozessen einführen

Die Selbstverständlichkeit des körperlichen Daseins (wieder)finden
Die eigene Energieverwaltung einschätzen
Atmung – Haltung – Bewegung – Lebendigkeit erleben
Diese körperliche Präsenz in der Kommunikation als Instrument zur Verfügung haben

Wissen über Charakterstrukturen und Bindungsarten zum Verständnis von unterschiedlichen Gewohnheiten und Mustern

Kompetenzen:

Diese Weiterbildung für Tätige in psychosozialen Berufsfeldern befähigt die AbsolventInnen dazu, die neuen Beziehungs- und Begegnungskompetenzen als Zusatzqualifikation in ihre angestammten Berufsfelder zu integrieren. Darüber hinaus kann diese vertiefte Weiterbildung ermöglichen, neue Aufgaben am Rande des gewohnten bzw. in einem erweiterten beruflichen Umfeld wahrzunehmen.

 

 

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