Träume öffnen einen Zugang zu einem Teil von uns, der im Halbdunkeln liegt. Sie tun dies auf eine ungewohnte „träumerische“ Art. Sie verweisen auf unser Leben, auf das, was war und das was kommt. Sie beleuchten die Art, wie wir sind und leben. Sie legen oft innere Strukturen wie von selbst frei. Wenn wir uns den Träumen nähern, geschieht das behutsam, selbstverantwortlich.
Es gibt viele Möglichkeiten, einen Zugang zur Traumwelt zu finden. Zentral in meiner Vergehensweise ist das Focusing: durch die Verbindung mit einer inneren Wahrnehmung entfaltet das Traumgeschehen ungeahnte Möglichkeiten und Ebenen. Alle Sinneskanäle sind angesprochen, und je nach Assoziationen, Einfällen, Sinneskanälen entstehen neue Geschichten.
Ich werde verschiedene Möglichkeiten zeigen, wie das Focusing-Erleben mit kreativen Mitteln ergänzt werden kann. Das heisst, ich biete zusätzliche Strukturierungshilfen an, um das innere Erleben mit vergangenem oder zukünftigem Leben zu verbinden.
Wir werden stark erlebnisorientiert arbeiten; es ist darum wichtig, dass die Teilnehmer eigene Träume zur Verfügung stellen.
| Leitung | Jeannette Andermatt, Körperorientierte Psychotherapeutin, FSP, SPV, EABP, BBS | |
| Termin | Samstag, 22. Okt / 12. Nov. 2011 , 9.15 – 16.45, 16 UE | |
| Ort | Praxisgemeinschaft Konradstr. 54, I. Stock, 8005 Zürich | |
| Kosten | CHF 340,- für 2 Tage | |
| Anmeldung | Tel. 043 817 41 24 oder |
| © 2012 GFK-Institut, designed by sig |
Kursprogramm